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Erste Maiandacht

(01. Mai 2018)

 


„Mit Kerzen in der Hand wollen wir betend und singend den Weg zur Mariensäule gehen.“ Mit diesen Worten lud Pfarrer Martin Besold nach der ersten Maiandacht in der Pfarrkirche Mariä-Himmelfahrt zur Lichterprozession durch die Stadt ein. Pfarrer Besold stellte die Stadt und das Land unter den Schutz der Muttergottes Maria.

Eröffnet wurde die Marienverehrung mit einer Maiandacht in der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Mit Gebeten und Marienliedern baten die Gläubigen um den Schutz der Gottesmutter. Gestaltet wurde die Feier vom katholischen Kirchenchor unter der Leitung von Stefanie Rüger.

Unter den Klängen des evangelischen Posaunenchors zogen die Gottesdienstteilnehmer mit ihren Kerzenlichtern in einer Prozession über die Frühmeßgasse, Jahnstraße, den Unteren Markt hinauf zur Mariensäule auf dem Marktplatz.

Vor der Mariensäule bat Pfarrer Martin Besold, dass die Gottesmutter ihren Mantel schützend über die Gläubigen ausbreiten möge. „Lass die vielen, die Maria verehren, in Hoffnung auf schauen zu ihrem Kind, das der Welt den Frieden gebracht hat und lass die Menschen Bayerns, die Maria, die Mutter der Liebe, zur Patronin erwählt haben, in Liebe einander verbunden sein“, sagte er an der Mariensäule.

Nach einem Gebet, dem Segen und dem Marienlied „Segne Du Maria“ beendete das vom Kirchenchor gesungene und vom Posaunenchor begleitete Lied „Bleib bei mir Herr, der Abend bricht herein“ von William Henry Monk die eindrucksvolle Feier. Seinen Dank sprach Besold allen Mitwirkenden und den Gläubigen sowie der Feuerwehr aus, die für die Dauer der Prozession die Straßenabsperrungen übernommen hat.


 


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