HERZLICH WILLKOMMEN

Geistliche Abendmusik der Kirchenmusik Erbendorf
anlässlich 20 Jahre
Chorleitung Stefanie Rüger und Holger Popp

(19. Mai 2019)

 


Ein grandioses Konzert war die geistliche Abendmusik am Sonntagabend in Erbendorf. Nach dem Eröffnungslied begrüßten Pfarrer Besold und Gemeindereferentin Heining Chor und Zuhörer mit launigen Worten. „Noch grün hinter den Ohren“ müssen die beiden Hauptverantwortlichen gewesen sein, als Holger Popp und Stefanie Rüger vor 20 Jahren den Kirchenchor in Erbendorf übernommen haben. Mit ihrem Können haben sie sich beim Chor Respekt verschafft und den guten Ruf des Chores begründet.

Das Programm eröffnete der Chor mit „Haec Dies“ von Caspar  Ett und den gesungenen Psalm 150 von Wolfram Menschick. Mit den Liedern Ave, Stern der Meere (Joseph Renner) und Ave Verum (Edward Elgar) grüßte der Chor die Gottesmutter. Sauber intoniert und mit einem harmonischen Klangkörper präsentierte der Chor sein Können. Frischen Schwung brachte der Kinderchor mit den Liedern: „Gloria! Gloria!“ von Karin Karle und von Kathi Stimmer-Salzeder: „Dieser Tag soll fröhlich sein“. Mit Klatschen und sichtlicher Freude am Singen eroberten sie die Herzen der Zuhörer. Das Kirchenorchester spielte zwei Instrumentalstücke mit vier Geigen.  Florian Löw glänzte mit einer Orgelimprovisation zu dem Osterlied „Christ ist erstanden“. Holger Popp und Stefanie Rüger traten auch als Solisten auf mit den Liedern: O du mein Trost und süßes Hoffen (Johann W. Franck) und einem Ave Maria von B. Scheffzük. Die ausgebildeten Stimmen erfüllten die Kirche mit ihrem Klang. Das Ensemble „Vocalista ad hoc“ präsentierte feinfühlig und sauber das Ave verum und das „Gegrüßet seist du Maria“ von F.X. Engelhart. Mit dem Ave Glöcklein sang sich der Chor ins Herz der Zuhörer. Ein Glanzpunkt nach dem anderen folgte zum Schluss mit dem „Lob der Schöpfung“ und von John Rutter: A clare Benediction und Alle Dinge dieser Welt. Grandios erklang zum Schluss zusammen mit Pauken und Orchester das Händel Halleluja.

Nach einer Zugabe bedankten sich die Mitglieder des Chores bei Stefanie Rüger und Holger Popp mit einem selbst gedichteten Kanon. Pfarrer Besold und Gemeindereferentin Heining schlossen sich an und überreichten eine Schärpe mit dem Aufdruck: 20 Jahre voller Einsatz! Mit dem Loblied der Kirche „Großer Gott wir loben dich“ endete das gelungene Konzert und bleibt den Zuhörern gewiss noch lange im Ohr.


 


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