HERZLICH WILLKOMMEN

Geschichte des Kommunionhelferdienstes

 


 

 


Historie

Vor Jahrhunderten war es in der alten Kirche verbreitet, den Gläubigen das eucharistische Brot mitzugeben. So konnten sie es an Tagen ohne Gottesdienst selbst empfangen oder auch Kranken oder Gefangenen bringen.


Ausschließlich Priester und Diakone

In späteren Jahrhunderten galten ausschließlich Priester und Diakone als legitime Kommunionspender. Trotzdem durften auch damals in Notfällen Laien die konsekrierte Hostie zu Kranken und Gefangenen bringen.


In Zeiten der Not

Noch im vergangenen Jahrhundert (1927) wurde von Rom aus den mexikanischen Bischöfen ausnahmsweise erlaubt, in der Zeit der dortigen Kirchenunterdrückung Laien die Vollmacht zur Kommunionausteilung zu geben.


Heute

Das zweite Vatikanische Konzil berücksichtigte bereits den sich abzeichnenden Priestermangel und die hohe Zahl von Gläubigen und gewährte
* zunächst (1965) einigen Bischofskonferenzen
* und später (1969) allen Bischöfen,
Laien zur Kommunionausteilung für drei Jahre zu bevollmächtigen.